By Dr. Lothar Collatz (auth.)

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Entwicklungen der Arzthaftpflichtversicherung

Der Gesamtaufwand einer Haftpflichtversicherung für einen einstandspflichtigen medizinischen Schadensfall kann sich mittlerweile leicht auf mehrere Millionen Euro belaufen. Nach Angaben der Arzthaftpflichtversicherer übersteigen die Schadensaufwendungen die Prämieneinnahmen deutlich. Die stark gestiegenen Kosten für Personenschäden und die Sorge um weiterhin überproportional zunehmende Belastungen waren für führende Arzthaftpflichtversicherer Anlass, erhebliche Anpassungen der Versicherungsprämien vorzunehmen.

Statistik: Eine verständliche Einführung

Dieses Lehrbuch der statistischen Datenanalyse wurde speziell für Einführungskurse konzipiert und richtet sich an alle, die eine leicht verständliche Einführung in die sozialwissenschaftliche Statistik suchen. Es bezieht sich auf das Feld der Erziehungs- und Sozialwissenschaften und behandelt den Stoff nicht als inhaltsunabhängiges mathematisches Wissen.

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U n=4 24(u+ I)' ....!.... 34) uber in ZO J 2:_1 ... JZ/dX ... eVe/o e=O Dabei bedeutet (mit Rt. 36) + R:. p +1(xo). P+ 1 dx "'_1 0" (v = 1,2,3, ... e= J J ••. J(U+:-l)dudu ... 3. Mehrfache Integrationen. q die Zahlen als Spezial£all: = q' Die ersten Zahlen P!. q sind P: Pt. Z ahlen I q=O n=1 1 n=2 - 1 2 1 '6 n=4 24. 9) fJ!. , 0 = = = (e 0, I. 2•... 2,3, ... ). 13) _1_ e= bei Addition der GIn. (1,48) fUr p }; P~,e e=O = 0, I, ... , p - I Pn,p. p+1II/(P+l)lmax. 5) f'"

Arch. Math. Bd. 3 (1952) 1. Hilfsmittel. Einige allgemeine Prinzipien. 44 systeme oft iterativ gel6st werden, sei hier ein spater gebrauchter Satz genannt. Eine Reihe verschiedener I terationsverfahren lassen sich in folgender Vorschrift zusammenfassen. Es werde die gegebene Matrix als Summe zweier Matrizen B und C geschrieben A=B+C und sodann ausgehend von einem willkurlich gewahlten Vektor Folge der Vektoren Xk nach B Xk+ 1 + C Xk = r (k = 0, 1 ... ) bestimmt. Es seien detA =l= 0, detB =l= O.

3. Spezialisierung auf den Falliinearer Randbedingungen. 9) linear, so werden bei allen in Nr. 2 genannten Prinzipien auch die Bestimmungsgleichungen fUr die ag linear; feruer ordnet sich im linearen Falle die Fehlerquadratmethode als Spezialfall gg = BBe der Orthogonalitatsmethode unter. 14) wobei L [uJ ein in u und seinen Ableitungen linearer partieller Differentialausdruck und r(xl' ... , xn) eine in B gegebene Ortsfunktion ist. 15) wobei Vg(Xl' ••• , xn) = L[ve] gesetzt ist. I. 16) (e xne) = 1, ...

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