By Dr. rer. nat. Dr ès sc. h. c. Friedrich L. Bauer, Dipl. Math. Dr. rer. nat. Rupert Gnatz, Dipl. Math. Dr. rer. nat. Ursula Hill (auth.)

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Steuerungsintegrierte Fehlerbehandlung für maschinennahe Abläufe

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Messung mechanischer Schwingungen (Dynamik der Schwingungsmeßgeräte)

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Auswahl von Standard-Applikations-Software: Organisation und Instrumentarien

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Iy# 1## ..... #1# #ly#l ..... #y#yl# yell}· yell}· und als Axiom das Wort # II # I #. y = [1, 2, 3, I, # } fl' = [3# ..... 2#1, 2# ..... 1#1, 1# ..... #1}, die wortlangenmonoton ist. Man tibermhre sie in eine kontextsensitive Grammatik. 3 Bezeichnungen und Gleitpunktzahlen a) Man gebe je eine Chomsky-2-Grammatik an mr die in ALGOL-Programmen zulassigen, frei gewahlten Bezeichnungen und mr die Standardbezeichnungen von Gleitpunktzahlen ohne Vorzeichen. b) Man gebe je eine rechtslineare Chomsky-3-Grammatik an.

1 Wiederholte Zuweisung Man zeige: x:=y; x:=y ist in der Semantik von MCCARTHY und in der Semantik von FLOYD und HOARE gleichwertig mit x:=y. 3). 5'; an. ,{jACQ2>~ if {jthen 9;. else 92 fi I-CQ . Man beweise, daB abs flir Operanden der Art int oder real stets ein nichtnegatives Ergebnis hat. 6 Definition der Wiederholung Angenommen, die Konstruktion while {j do 9' od sei rekursiv durch die (intuitiv naheliegende) Forderung while it do 9' od = if {j then r [1'; while it do 9' od J fi defmiert. ,{j, ~9'il-{j dann ~(while{jdo9'od)=~, (i=O,1, ...

C) Mittels der definierenden Beziehungen unter b) beweise man O+a=a , Oxa=O d) Warum ist eine so tiefgehende Formalisierung der Semantik, wie sie fUr und x unter a) gegeben ist, fiir heutige Rechenanlagen unzweckmiiBig? + Losungen 5. 1 Giiltigkeitsbereich und Lebensdauer a) "y:= z" ist falseh, da der Gtiltigkeitsbereich von z der innere Block ist. "x:= z" ist korrekt, da die Lebensdauer von z (als primitivem Objekt) das ganze Programm ist. b) Korrekt. 2. Seine Lebensdauer ist das gesamte Programm.

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