By Volker Böhm

Die mikroökonomische Theorie und die in ihr verwendeten analytischen Methoden stellen in der heutigen Wirtschaftstheorie das Kernstück der analytischen volkswirtschaftlichen Theorie dar. Diese Aufgabensammlung ist ein vorlesungsbegleitendes Übungsbuch für eine Veranstaltung in Mikrökonomik im Hauptstudium für Wirtschaftswissenschaftler. Es ist eine inhaltliche Erweiterung und Vertiefung derjenigen Kapitel aus dem Arbeitsbuch zur Mikroökonomie (HTB 238), die Gegenstand einer Fortgeschrittenenvorlesung sind. Im Vordergrund stehen die Anwendungen der methodischen Grundlagen sowie die Vertiefung der ökonomischen Resultate einer entsprechenden Vorlesung. Ausführliche Musterlösungen zu allen Übungsaufgaben geben dem Studenten die Möglichkeit, die Techniken zu erlernen, und jedem Examenskandidaten eine letzte Überprüfungsmöglichkeit, ob er die erforderlichen Kenntnisse zum Bestehen einer Diplomklausur besitzt.

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Bei sicherem Absatz wUrde diejenige Nachfrage nach Arbeit ~ geltend gemacht. die f'(~) = w/p ergibt. Da f" < 0 ist. folgt i > ~*. ~) 36 Aufgabe 1. 7 Ein Investor besitzt ein Geldvermogen A > O. Er kann dieses als Kasse halten oder einen beliebigen Teil a, 0 ~ a ~ A, in einem risikobehafteten Projekt anlegen. Dieses liefert mit Wahrscheinlichkeit p einen Ertrag -ra, mit Wahrscheinlichkeit I-p einen Ertrag ra (r > 0). Die Wahlmoglichkeiten des Investors konnen somit als eine Menge von "Lotterien" 1: = {(p 0 (A - ra)61(l- p) 0 (A +ra))lo ~ a ~ A} aufgefaBt werden.

L+r)k v v e- Y d v _(1+r)k r)2 k e v - (1 + r* ) v _(1+r)k v (l+r)e - (1 + r*) = O. Dies ergibt als optimales Kreditangebot k* _ (1+r)k* v Zn 1 + r* -r+r bzw. k* = v (zn(1 + r) - Zn{l + r*)) 1+r Man sieht unmittelbar, daB das Kreditangebot nur dann positiv ist, wenn der Kreditzinssatz r Uber dem der Refinanzierung r* liegt. c) Eine Variation des Kreditzinssatzes r ergibt eine Verande- rung von k* gemaB dk* err v (1+r)2 [It : ~ l - (zn (1 + r) - Zn( 1 + r*))] v [l+Zn(l+r*)-Zn(l+r)J. (1+r)2 Somit gilt dk* err > < 0 genau dann, wenn 57 1 + Zn(l + r*) ~ Zn(l+ r) ist.

B) Da U"(B) < 0 ist, wird der Haushalt genau dann ein B* > 0 wahlen, falls U'(O) > 0 ist. -~- ~ > u'(X O) l-q r r:r gilt. Da u" < 0 ist, gilt u'(XO-L) > u'(X O)' so daB die Bedingung auf jeden Fall fUr r = q und in einer Umgebung davon erfUllt ist. Es existiert jedoch ein maximaler Pramiensatz r, von dem ab die Ungleichung nicht mehr gilt. Die Grafik zeigt deutlich, daB r nur dann groBer als q ist, wenn L > 0 vorliegt. B* ist somit positiv fUr alle r < r. 46 _q_ u' (Xo - L) 1- q u' (X o) o r q c) Sei r > q.

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